Leistungen

Im folgenden finden Sie unseren Leistungskatalog

Ultraschalldiagnostik

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) hat sich mittlerweile als eine schnelle und aussagekräftige diagnostische Maßnahme im orthopädischen Alltag bewährt. Die Vorteile der Sonographie sind u.a. ihre Schmerzfreiheit und die problemlose Wiederholbarkeit der Untersuchung. Sie ist absolut nebenwirkungsfrei und kann dynamisch, also unter Bewegung des untersuchten Körperteiles durchgeführt werden.

Eingesetzt wird sie bei allen Erkrankungen der Gelenke und der Muskulatur und zur Früherkennung der sog. Hüftdysplasie bei Säuglingen. Zugänglich sind der Sonographie insbesondere die Muskeln, Sehnen Bänder, Schleimbeutel, Zysten und Gelenkkapseln des Körpers.

Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) messen wir in Kooperation mit einer Partnerpraxis nach der sog. DEXA-Methode. Dies ist die von den maßgeblichen Fachverbänden empfohlene Messmethode zur Abklärung einer Osteoporose. Entsprechend dem Messergebnis und den klinischen und anamnestischen Befunden erfolgt die leitliniengerechte Therapie entsprechend dem neuesten wissenschaftlichen Wissenstand.

Röntgendiagnostik (digital)

Bei vielen orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen ist eine Röntgen-Diagnostik zur qualifizierten differentialdiagnostischen Beurteilung und Behandlung sinnvoll und notwendig.

Diese Leistung erbringen wir in unserer Praxis mit moderner digitaler Technik. Damit kann die Strahlenbelastung für den Patienten im Gegensatz zum "herkömmlichen" Röntgenfilm deutlich reduziert werden, die Aufnahmen sind jederzeit verfügbar und können - in Papierausdrucken oder auf CD gebrannt - an Patienten und mitbehandelnde Ärzte weitergegeben werden.

Sollten Sie bereits Röntgenaufnahmen vorliegen haben, bringen Sie diese bitte zur Untersuchung mit um unnötige Mehrfachaufnahmen zu vermeiden.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine Therapieform, die als ein Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bereits vor 3000 Jahren in China entwickelt wurde und seither bei vielen Erkrankungen erfolgreich angewandt wird. Der Praxisinhaber hat bereits Ende der 80er Jahre die Akupunkturausbildung bei der Deutschen Akademie für Akupunktur- und Aurikulomedizin begonnen und das Verständnis der Akupunktur und der TCM in vielen Seminaren und Hospitationen ständig erweitertund aktualisiert.

Wie wirkt die Akupunktur?

Nach der Vorstellung der chinesischen Medizin wird der Körper von Leitbahnen durchzogen. Diese liegen mehr oder weniger oberflächlich und haben Verbindungen zu allen Organen. Auf diesen Leitbahnen, den sog. Meridianen zirkuliert die Lebensenergie „Qi“. Krankheiten entstehen nach dieser Vorstellung u.a. durch einen Energiestau und daraus folgenden Energiemangel auf der einen und einem Energieüberschuss auf der anderen Seite. Das Stechen der Akupunkturpunkte auf den Meridianen in bestimmter Technik bewirkt eine Harmonisierung des Energieflusses, beseitigt einen eventuell vorhandenen Stau und reguliert und normalisiert damit den Fluss des „Qi“. Wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass durch Stechen der Akupunkturpunkte es zu einer Stimulation von Nerven kommt, wodurch die Weiterleitung von Schmerzreizen blockiert wird. Außerdem konnte in Tierversuchen gezeigt werden, dass durch die Stimulation von Akupunkturpunkten körpereigene, schmerzhemmende Stoffe vermehrt ausgeschüttet werden.

Gibt es Nebenwirkungen ?

Auch bei der Akupunktur gibt es gelegentlich die Möglichkeit einer sog. „Erstverschlimmerung“. Dies sollte jedoch als positives Zeichen für ein gutes Ansprechen auf die Therapie gewertet werden. Weitere Risiken bestehen bei sachgerechter Anwendung nicht.

Welche Erkrankungen können mit Akupunktur behandelt werden?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Akupunktur als Therapie der ersten Wahl bei folgenden Erkrankungen:

  • Schulterschmerzen und Schultersteife
  • Halswirbelsäulenbeschwerden
  • Tennisellbogen/ Golferellbogen
  • Chronischer Kreuzschmerz und Hexenschuß (Lumbalgie)
  • Knie – und Hüftgelenksarthrose
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Allergien
  • Tinnitus
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Schlafstörungen und chronisches Müdigkeitssyndrom

Kosten

Die Akupunkturbehandlung bei chronischen Lendenwirbelsäulenbeschwerden und Knieverschleiß ist bei bestimmten Voraussetzungen eine Kassenleistung. Der Praxisinhaber führt jedoch keine Akupunktur nach den Richtlinien der gesetzlichen Kassen durch. Akupunkturen werden nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) abgerechnet. Privatkassen übernehmen die Kosten der Akupunktur in der Regel komplett.

Chirotherapie / Manuelle Medizin

Damit ist eine manuelle Untersuchungsmethode und Therapiemöglichkeit mit Hilfe spezieller Handgriffe gemeint.

Das Ziel ist eine Muskelentspannung und Mobilisierung (Manipulation) am Bewegungs- und Halteorgan.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird häufig von „ausgerenkten Wirbeln“ und „eingeklemmten Nerven“ gesprochen. Gemeint ist eine sog. Blockierung, d.h. eine Funktionsstörung eines Gelenkes (der Wirbelsäule oder anderer Gelenke).

Typische Bilder sind z.B. der „Hexenschuß“ oder auch der akute Schiefhals oder „steife Hals“.

Vor der Durchführung von chirotherapeutischen Maßnahmen sollten strukturelle Schäden an der Wirbelsäule ausgeschlossen werden, in der Regel durch ein aktuelles Röntgenbild.

Stoßwellentherapie (ESWT)

Erstmals wurde die Stoßwellentherapie in der Urologie zur Zertrümmerung von Nierensteinen verwendet. Mit zunehmender Kenntnis über die Wirkungen der Stoßwellentherapie und Verbesserung und Differenzierung der Geräte begann in den 80er Jahren auch in der Orthopädie die Erfolgsgeschichte der Stoßwellentherapie. Sie wird als „extrakorporale Stoßwellentherapie” (ESWT) bezeichnet, da die Stoßwellen von außen in den Körper einwirken.

Was sind Stoßwellen?

Physikalisch betrachten handelt es sich bei Stoßwellen um kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie, die sich im Körper wellenförmig ausbreiten. An der Wellenfront steigt der Druck in kürzester Zeit an. Wegen der dabei entstehenden Druckunterschiede werden große Kräfte an den Grenzflächen von Geweben (z.B. zwischen Weichteilen und Kalkdepot an der Schulter) freigesetzt, die letztlich zur berührungslosen Zerstörung des Kalkdepots führt. Die Schallimpulse bewirken darüber hinaus eine deutlich erhöhte Stoffwechselaktivität an der entsprechenden Schmerzstelle. Dadurch werden die Selbstheilungsprozesse des Körpers stimuliert. Die Folge ist eine rasche Schmerzlinderung, Heilung der Entzündungsprozesse und Regeneration der entzündlich geschädigten Weichteile. Diese in den letzten Jahren gewonnen Erkenntnisse der v.a. sog. radialen ESWT führten zu einer Erweiterung der Anwendungsbereiche über die Verkalkungen hinaus.

Wo wird die Stoßwellentherapie eingesetzt ?

Mittlerweile hat sich die Stoßwellentherapie bei sehr vielen orthopädischen Erkrankungen als sehr wirksam erwiesen.

  • Fersensporn
  • Kalkschulter
  • Tennisellbogen, Golferellbogen
  • Schlecht heilende Knochenbrüche
  • Achillessehnenentzündungen
  • Schleimbeutelentzündungen an der Hüfte
  • Sehnenansatzentzündungen an der Kniescheibe
  • Chronische schmerzhafte Muskelverhärtungen z.B. des Rückens und der Schulter-Nackenregion

Nebenwirkungen

Die Stoßwellentherapie ist ein sehr komplikationsarmes Verfahren. In sehr seltenen Fällen treten Blutergüsse auf, gelegentlich kommt es – wie bei anderen sog. Regulationstherapien – zu einer kurzfristigen Schmerzverstärkung.

Kosten

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Stoßwellentherapie nicht. Privatkassen übernehmen die Kosten der ESWT in der Regel.

Arthrosetherapie

Bei einer Arthrose (Gelenkverschleiß) kommt es aus unterschiedlichsten Gründen zu einer zunehmenden Zerstörung des Knorpelbelages der entsprechenden Gelenkflächen. Der Knorpel verliert im Verlaufe der Arthroseentwicklung seine Elastizität und Belastbarkeit. Einmal zerstörtes Knorpelgewebe kann nicht durch neugebildetes Gewebe komplett ersetzt werden. Auch die Hyaluronsäure (die einen wesentlichen Teil der Gelenkflüssigkeit bildet) unterliegt einigen Veränderungen bei der Arthrose, vor allem ist das Gleichgewicht zwischen Abbau der alten und Produktion neuer Hyaluronsäure gestört.

Begünstigt wird die Entwicklung einer Verschleißerkrankung vor allem durch Übergewicht, Fehlstellung der Gelenke (z.B. bei sogenannten o-Beinen oder x-Beinen ), Inaktivität, Entzündungsprozesse sowie Überlastungssituationen (bestimmte Berufe, bestimmte Sportarten).

Zur Therapie des Gelenkverschleißes kommen individuell und dem Stadium der Arthroseentwicklung angepasste Maßnahmen zur Anwendung:

Wenn möglich sollten auslösende und verstärkende Faktoren ausgeschaltet oder zumindest verbessert werden:

  • Vermeidung belastender Sportarten.
  • Optimierung des Körpergewichts durch Ernährungsumstellung.
  • Beachten entsprechender gelenkschonender Verhaltensweisen.
  • Kräftigung der gelenkumgreifenden Muskulatur.
  • Einnahme sogenannter Knorpelschutzpräparate (Glucosamin, Chondroitin, Hyaluronsäure) und Optimierung des Stoffwechsels.
  • Pulsierende Magnetfeldtherapie
  • Akupunktur

In Ausnahmefällen können auch operative Achskorrekturen (z.B. bei extremen O-Beinen) sinnvoll sein.

Darüberhinaus führen wir in unserer Praxis auch folgende Methoden der Arthrosebehandlung durch:

Intraartikuläre Injektion von Hyaluronsäure

Die Hyaluronsäure wird zur Verbesserung der Gelenkflüssigkeit direkt in das Gelenk eingespritzt. Dadurch wird das normale Gleichgewicht zwischen Abbau und Neubildung wieder herstellt. Schmerzen und Bewegungseinschränkung werden in der Regel damit deutlich gebessert.

In unserer Praxis werden ausschließlich Präparate verwendet, die synthetisch hergestellte Hyaluronsäure beinhalten, d.h. sie enthalten nicht das teilweise allergieauslösende Hühnereiweiß. Die Injektionen erfolgen in der Regel im wöchentlichen Rhythmus. Die Anzahl der Injektionen liegt zwischen 2 bis 5 Injektionen pro Gelenk. Die Häufigkeit hängt u.a. von der Art des verwendeten Hyaluronsäurepräparates ab, die sich v.a. in ihrer Viskosität und des Grades der Molekülvernetzung unterscheiden.

Die Injektionen werden v.a. bei Arthrosen der Kniegelenke, Hüftgelenke, Sprunggelenke, Schultergelenke, Daumengelenke und der Wirbelgelenke verwendet.

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Was ist die Magnetfeldtherapie?

Es handelt sich um ein nicht invasives Verfahren auf der Grundlage der biophysikalischen und biophysiologischen Eigenschaften der pulsierenden elektromagnetischen Felder. Es ist eine schonende Methode ohne Nebenwirkungen.

Wie wirkt die Magnetfeldtherapie?

Die Verbesserung der Gefäßdurchblutung und die Erhöhung des Sauerstoff-Partialdruckes im Gewebe ermöglichen eine Aktivierung des Zellstoffwechsels. In Knorpel-Gewebekulturen konnte der Nachweis erbracht werden, dass die Produktion von Knorpelsubstanz durch die PMT deutlich erhöht werden kann.




Damit wird mit der Magnetfeldtherapie eine Stoffwechselnormalisierung von Bindegewebe wie hyalinem Knorpel, Faserknorpel, Bänder, Sehnen und Gelenkkapsel erreicht. Klinische Studien ergaben den Hinweis, dass die PMT-Behandlung zu einer deutlichen Schmerzreduktion führt. Im Gelenk wird eine Normalisierung der Gelenkflüssigkeit und eine Rückbildung der entzündlichen Veränderungen erreicht. Durch eine Verbesserung der Beweglichkeit der Gelenke erreicht man eine weitere Normalisierung der Gelenkfunktion.

Bei welchen Erkrankungen wird die Magnetfeldtherapie eingesetzt?

  • Allgemeine Schmerzzustände
  • Gelenkabnützung (Arthrosen von Knie-, Sprung- und Hüftgelenk)
  • Gelenksentzündungen (Arthritiden)
  • Degenerative Hals- Brust- und Lendenwirbelsäulensyndrome
  • Bandscheibenerkrankungen
  • Osteoporose
  • Morbus Sudeck
  • Beginnende Lockerung von Endoprothesen an Knie und Hüfte

Wie wird die Magnetfeldtherapie durchgeführt?

Sie liegen bei der Behandlung bequem 30 Minuten auf einer Liege in der Magnetfeldspule. Je nach Erkrankung werden 10 – 20 Behandlungen durchgeführt.

Wann darf die Magnetfeldtherapie nicht eingesetzt werden?

Bei Patienten mit Herzschrittmachern und Schwangeren darf die Magnetfeldtherapie nicht durchgeführt werden.

Kosten

Die Kosten der pulsierenden Magnetfeldtherapie werden von Privatversicherungen häufig übernommen. Gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten nicht.

Physikalische Therapie

Die in der Praxis angewandten Therapieformen stellen Maßnahmen zur Entspannung, Lockerung und Entzündungshemmung des Bewegungs- und Halteorganes dar. In unserer Praxis kommen folgende Verfahren zur Anwendung:


  • Physiotherapie
    Wir bieten Ihnen in unserer Praxis durch eine examinierte Physiotherapeutin eine fachspezifische Behandlung und Beratung an.

  • Extensionsbehandlung an der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule mit der Mili-Liege.

  • TENS-Behandlungen

    Dabei handelt es sich um eine Elektrotherapie bei chronischen Schmerzzuständen, die speziell auch zur Anleitung für den häuslichen Bereich bestimmt sind.

  • Andullationstherapie

    Hierbei handelt es sich um eine Vibrationstherapie zur Verbesserung und Aktivierung des Stoffwechsels und der Durchblutung. Zusätzlich wird hierbei - abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild - eine Tiefenwärmetherapie angewendet. Sinnvoll ist diese Therapieform bei einer Vielzahl von Erkrankungen:

    • Muskelverspannungen und Myogelosen
    • Bandscheibenschäden
    • Ischiasbeschwerden
    • Arthrose
    • Schlafstörungen
    • Unterstützend bei Stoffwechselstörungen


    Diese Behandlung wird von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen. Privatkassen übernehmen die Kosten in der Regel komplett.

Schmerztherapie

Schmerzen sind das führende Symptom, das die Patienten zum Orthopäden führt. Je nach Lokalisation, Intensität, Dauer und Ursache müssen individuell die passenden Therapieformen ausgewählt werden.

  • Medikamentöse Therapie mit Schmerzmitteln, die peripher und / oder zentral wirken
  • Chirotherapie
  • Kinesiotherapie-Taping
  • Medikamentöse Nervenblockade durch gezielte Injektionen (v.a. an der Wirbelsäule).
  • Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
  • Physiotherapie und physikalische Therapie
  • Akupunktur
  • Extrakorporale Stoßwellentherapie
  • Pulsierende Magnetfeldtherapie
  • Neuraltherapie bei Wirbelsäulen- oder Gelenkschäden

Über Mich

Verheiratet, 3 Töchter

Zusatzleistungen:
  Seit 2007 Orthomolekulare Medizin
  Seit 2005 Anti-aging - und Präventivmedizin mit Zertifizierung durch die GSAAM
  Seit 1995 Naturheilkunde
  Seit 1991 Sportmedizin
  Seit 1990 Chirotherapie
  Seit 1988 Akupunktur
Seit 1990 Niedergelassen in eigener Praxis in Nürnberg-Mögeldorf
1985-1990 Assistenzarzt in der Orthopädischen Klinik Schloß Werneck, zuletzt Funktionsoberarzt bei Prof. Legal.
Facharztprüfung zum Facharzt für Orthopädie.
1983-1985 Assistenzarzt in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Erlangen
1982-1983 Wehrdienst als Stabsarzt in der Sanitätseinheit der Marineflieger in Tarp.
Ausbildung zum Taucherarzt.
Ausbildung in Flugmedizin.
1982 Dissertation an der Klinik für experimentelle Chirurgie der Universität Erlangen mit 'magna cum laude'
1975-1982 Studium der Humanmedizin an der Friedrich Alexander Universität Erlangen mit Approbation
1975 Abitur am naturwissenschaftlichen Zweig des Hans-Sachs Gymnasiums in Nürnberg
1956 Geboren in Graz



Anfahrt



Von Nürnberg Hauptbahnhof

Folgen Sie zunächst der Bahnhofstraße. Nach wenigen Minuten gelangen Sie zu der Kreuzung Bahnhofstraße-Dürrenhofstraße. Hier biegen Sie links ab und nehmen sogleich die nächste Abzweigung rechts in die Kressengartenstraße (Der Wöhrder See befindet sich zu Ihrer Linken). Sie gelangen nun in die Ostendstraße, deren Verlauf Sie für ca. 10 Minuten bis in die Laufamholzstraße folgen. Gegenüber des Marktkaufs befindet sich zu Ihrer Linken die Einfahrt zu unserer Praxis. Im Innenhof stehen Ihnen Parkplätze zur Verfügung.

Von Lauf and der Pegnitz

Fahren Sie auf die A9 Richung Nürnberg. Am Autobahnkreuz 51-Nürnberg nehmen Sie die Ausfahrt auf die A3 Richtung Würzburg/Nürnberg-Nord. Verlassen Sie die Autobahn nach 5 km bei der Ausfahrt Nürnberg-Mögeldorf. Biegen Sie rechts in die Laufamholzstraße und folgen Sie dieser für ca. 3,5 km. Gegenüber des Marktkaufs befindet sich zu Ihrer Rechten die Einfahrt zu unserer Praxis. Im Innenhof stehen Ihnen Parkplätze zur Verfügung.

Öffentliche Verkehrsmittel

Unsere Praxis liegt gut angebunden an der Verbindungsstraße Nürnberg und Lauf an der Pegnitz, welshalb Sie uns leicht mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

S-Bahn S1: Haltestelle Nürnberg-Mögeldorf (Fußweg 5 Minuten)
Stadtbus 45 und 65: Haltestelle Nürnberg-Mögeldorf (Fußweg 5 Minuten)
Stadtbus 40: Haltestelle Nürnberg Waldstraße (Fußweg 2 Minuten)
Straßenbahn 5: Haltestelle Nürnberg-Mögeldorf (Fußweg 5 Minuten)

Parklätze

Für die Patienten stehen im Innenhof Parkplätze zur Verfügung.


Kontakt



Dr. med. Erwin Lockenvitz
Facharzt für Orthopädie
Laufamholzstraße 57

90482 Nürnberg
   
   
Telefon: 0911 / 54 62 73
Fax: 0911 / 54 23 18
E-Mail: info@orthopaede-lockenvitz.de

Sprechzeiten



   
   
Montag: 8.30 - 13.00 Uhr 14.30 - 18.00 Uhr
Dienstag: 8.30 - 13.00 Uhr 14.30 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.30 - 13.00 Uhr
Donnerstag: 8.30 - 13.00 Uhr 14.30 - 18.00 Uhr
Freitag: 8.30 - 13.00 Uhr